Geschichte zum Turm
 

Der bereits 1910 auf dem Funkerberg erbaute Turm diente ursprünglich der Wasserversorgung der Stadt Königs Wusterhausen. Darüber hinaus wurde er mit einer Höhe von 33,3 Metern als Aussichtsturm genutzt und stellte schon damals ein architektonisches Kleinod dar. 1965 stellte der Turm seinen eigentlichen Betrieb ein. In der folgenden Zeit war er wegen mangelnden Intersses und fehlender finanzieller Mittel, dem Verfall preisgegeben.


Anfang der 80er Jahre begannen engagierte Bürger der Stadt mit der Sanierung des Bauwerkes, Projekte und Konzepte zur sinnvollen Nutzung wurden geschaffen. Dank ihrer mühevollen Arbeit wurde die weitere Zerstörung dieses schönen Objektes verhindert, bis 1989 war der Turm jedoch nicht öffentlich nutzbar. 1990 wurde das Projekt erneut aufgenommen. Durch die Bereitstellung öffentlicher Mittel des Landes Brandenburg, des Landkreises, der Stadt Königs Wusterhausen, der Denkmalschutzbehörde und privater Mittel, konnte die Sanierung erfolgreich fortgesetzt werden.

1991 erfolgte die Fertigstellung und Inbetriebnahme des Turmes in seiner jetzigen Form. Der ehemalige Wasserturm beherrbergt ein Café und ein vielseitig nutzbaren Veranstaltungsraum. Nach Erklimmen der 110 Stufen einer Wendeltreppe hat man von der Aussichtsplattform des Turmes einen herrlichen Blick über die Stadt Königs Wusterhausen und das umliegende Dahmeland.

 
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